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Osnabrück
Osnabrück: Mann schlägt an der Bahnsteigkante seinen Sohn
(22.02.12, 10:33 Uhr) jan Osnabrück. Einen gewalttätigen Familienstreit an der Bahnsteigkante musste die Bundespolizei Montagmittag in Osnabrück schlichten. Ein 35-Jähriger hatte seinen Sohn und seine Ehefrau geschlagen und getreten.

Andere Reisende hatten die heftige Auseinandersetzung beobachtet und daraufhin die Beamten alarmiert. Nach Zeugenangaben hatte der Vater seinen fünfjährigen Sohn mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen und seine Frau mit Füßen attackiert. Sie trug zu diesem Zeitpunkt einen Säugling auf dem Arm. Wie es zu dem Streit gekommen ist, teilte die Bundespolizei nicht mit.
Die Beamten brachten den Mann zur Dienststelle am Bahnhof und vernahmen ihn. Weitere Ermittlungen laufen. Das Jugendamt ist eingeschaltet.
Die Mutter und ihre beiden Kinder konnten die Reise mit dem Regionalexpress Richtung Bremerhaven planmäßig antreten. Der 35-Jährige musste auf eine spätere Verbindung ausweichen.
Weitere Infos auf noz.de
Symbolfoto: dpa
Kommentare
is der dumm oder so? einen 5 jährigen zu schlagen?
Versteh einer was in manchen Menschen vorgeht
Young wild and Free!
wer Kinder und Frauen schlägt hat doch keinen Mumm ...wie kann man nur ...
Ich bin garantiert nicht auf der Welt,um so zu sein,wie es anderen in den Kram passst....

Das ist ja nicht zu fassen, was für ein Prolet ist das denn? Hoffentlich schmeisst die Frau und Mutter ihn raus!
Gönn Dir was Gutes auch wenn Du in Not bist, was nützt Dir das Leben wenn Du erst tot bist...
Das ist ja nicht zu fassen, was für ein Prolet ist das denn? Hoffentlich schmeisst die Frau und Mutter ihn raus!
....und dann lauert er ihr irgendwo auf.....nee nee, hier ist die Justiz gefragt und eine Pflichttherapie gegen Gewaltbereitschaft.
Sorge dich nicht, lebe!
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!
Lächle in den Tag und der Tag lächelt zurück.
Eigentlich gut das es in der Öffentlichkeit passiert ist.
Wer weiß was sonst bei denen hinter verschlossenen Türen los ist und das Jugendamt nicht informiert wurde.
Hoffentlich bekommen die Mutter und der Junge richtige Hilfe und Unterstützung.
Viele liebe Grüße von Anthea






