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Osnabrück

"Ich bin dann mal weg" - Wie nehmt Ihr Abschied?

(21.02.12, 12:30 Uhr) In den verschiedensten Lebenssituation muss man sich verabschieden - freiwillig oder gezwungenermaßen.

Führt Ihr eine Fernbeziehung oder müsst ihr aus beruflichen Gründen viel reisen? Studiert Ihr in einer anderen Stadt oder seit ihr kürzlich umgezogen? Vielleicht habt Ihr auch einen geliebten Menschen verloren?

Wie geht Ihr mit Abschieden um? Von wem musstet Ihr oder müsst Ihr Euch immer wieder verabschieden? Postet Eure Erfahrungen in den Kommentaren. Gebt den anderen Tipps, um damit umzugehen.
 
Foto: Colourbox
 

Kommentare

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15.02.12, 13:30 Uhr

Abschied nehmen ist schwer ...habe in den letzten 8 wochen meinen Bruder ,meine Tante meinen Vater und am vergangenen Montag auch noch meine Mutter verloren ....
alles wirkt irreal und unglaublich und ist nicht zu begreifen


Ich bin garantiert nicht auf der Welt,um so zu sein,wie es anderen in den Kram passst....

     
     
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    15.02.12, 13:55 Uhr

    Abschied... das ist schwer in worte zufassen!
    Ich versuche vor dem Tot mit den jeniegen viel Zeit zuverbringen um diese Person und mir den abschied leichter zu machen. Aber wenn man eine Person von heut auf morgen ferliert ist das krausam und ich ziehe mich zurück und trauere in stille.


    Ich bin der böse Werwolf versteckt euch sonst komm ich und fress euch auf!

       
       
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      15.02.12, 16:46 Uhr

      Es mischt sich Verzweiflung und Wut und schlägt dann um in Hinnehmen und traurig sein...


      Gönn Dir was Gutes auch wenn Du in Not bist, was nützt Dir das Leben wenn Du erst tot bist...

         
         
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        16.02.12, 06:10 Uhr

        Ist sehr schwer...

           
           
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          16.02.12, 10:11 Uhr

          Kommt auf die Situation an ...


          Ich lese:
          Das Buch ohne Staben (Anonymus) 108/440 Seiten

             
             
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            svenniBweiblich & offlinesvenniB ist Premium UsersvenniB nimmt an der OScommunity Herzattacke teil (Reporterin)
            16.02.12, 10:18 Uhr

            Wenn ich mich von Freunden verabschiede, die beispielsweise ins Ausland gehen, gebe ich ihnen gerne eine Kleinigkeit mit, die sie an mich erinnert und in schweren Zeiten zum lachen bringt.

               
               
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              16.02.12, 10:32 Uhr

              Abschied kann erlösend aber auch unendlich quälend sein.
              Gerade wenn eine Person stirbt die man sehr liebt. Man fragt sie wieso und warum, ob man nicht etwas hätte ändern können. Warum gerade die Person einem genommen wird die man so sehr braucht. Aber eine Antwort bekommt man nicht auf seine Fragen und das schmerzt genauso.
              Aber selber wenn geliebte Menschen sterben so bleiben die Erinnerungen immer im Herzen. Man hat mit Ihnen gelacht, geweint , gelernt , gestritten und geliebt. Man hat einen Teil des Lebens mit Ihnen gelebt und so macht es aus 2 Leben - 1 Leben. Das welches man zusammen gelebt hat.

              Bei einem Umzug, ist das ein wenig anders, zu erst ist dieser Zweispalt da. Man freut sich auf das Neue vermisst aber auch das Alte. Es gibt zeiten das hat man "Heimweh" und zeiten da denkt man gar nicht mehr an die "alte Heimat"
              Aber egal wo man hinzieht , egal wo man lebt, zu Hause ist da wo das Herz wohnt.


              Naja genug dazu ^.^ *have a nice day !

              *ps Leute macht Fotos´s es sind wunderbare Erinnerungen - Schnappt euch einfach mal ne Kamera lauft damit ne Tag druch die Gegend und Fotografiert drauf los und wenn ihr tauschend Bilder am Ende des Tages habt egal. Hebt die Foto´s auf und schaut sie euch später an. Ich wette das Ihr mindestens einmal lacht und viele male schmunzelnd werdet. Weil der gedanke kommt "achja genau das war da..."


              "Ein wahrer Freund ist der, der deine Hand nimmt, aber dein Herz berührt."
              Weil wir Engel ohne Flügel nicht Engel nennen können, nennen wir sie Freunde...

                 
                 
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                16.02.12, 12:40 Uhr

                ich finds schwer mich zu verabschieden, grade wenn man die person sehr gerne hat aber sie/ihn ziehen lassen muss... auch wenns weh tut,,, das leben geht weiter... ich nehme nicht gerne abschied vor allem wenn ich nicht weiss ob die person es überlebt oder so....


                   
                   
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                  16.02.12, 13:58 Uhr

                  Abschied. Da könnte ich viel von schreiben. 1982 als ich gerade 14 war ist mein Vater ganz plötzlich verstorben. Ein Jahr vor meiner Konfirmation. Vorher nie krank gewesen und innerhalb von 4 Wochen tot-Krebs. Wenn ich mich von lieben Freunden verabschiede, bete ich immer, dass ich sie gesund wiedersehen darf. Wenn ich mich morgens von meiner Mutti verabschiede, bete ich immer, dass ich sie und meine Hündin abends gesund wiedersehen darf. Meine Mutti ist jetzt 88 und meine kleine Zwergpinscher-Hündin wird im Mai 15.

                     
                     
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                    16.02.12, 15:12 Uhr

                    Ja, jemanden durch eine Krankheit zu verlieren, wo man hilflos dabei ist und nicht helfen kann, ist sehr, sehr schwer. Ich durchlebe nun grad zum 4. Mal so eine Situation und ich kann nur sagen, es kostet viel Kraft. Trotzdem darf man sich nicht unterkriegen lassen, sondern versuchen demjenigen noch eine bestmögliche Zeit zu schenken, in der, trotz der Verzweiflung, auch mal gelacht wird zusammen, Ablenkung des Betroffenen und möglichst aus jedem Tag das Beste machen. Alte Streitereien sollten keinen Stellenwert mehr haben.


                    Gönn Dir was Gutes auch wenn Du in Not bist, was nützt Dir das Leben wenn Du erst tot bist...