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Mc Donalds

Mc Donalds

Restaurant
Pagenstecherstraße 72
49090 Osnabrück

    Beschreibung

    WILLKOMMEN BEI McDonald's

    McDonald's ist vieles zugleich

    Arbeitgeber, Sozialpartner, Franchise-Partner, Qualitätsmanager und vieles mehr - das sind wir. Aber am liebsten ist uns die Rolle als Gastgeber.

    Die große Stärke von uns und unseren Mitarbeitern ist es, die Bedürfnisse der Gäste früh zu erkennen und besonders schnell darauf zu reagieren. Und als guter Gastgeber heißt unsere Formel QSS & P: beste Qualität, schneller Service, absolute Sauberkeit und günstige Preise.

    Alle Infos rund um McDonald's gibt’s natürlich auf unserer Website. Sollte dennoch eine Frage offen bleiben, steht unser Kundenservice unter Kontakt jederzeit zur Verfügung.

    Was wirklich hinter der Theke passiert!

    Für alle, die mehr wissen wollen, gibt's die Möglichkeit, bei McDonald's einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. In Gruppen von 5 – 10 Personen geht's auf eine Tour durchs Restaurant*. Da bleiben keine Fragen offen!

    Am besten gleich das Anmeldeformular ausfüllen und abschicken. Schon seid ihr dabei und lernt Big Mac® und Co. mal ganz anders kennen.

    QUALITÄTS-SCOUTS

    Unsere Scouts und ihre Erlebnisse.

    Bei unseren letzten Touren hatten wieder alle, die mehr über die Qualität bei McDonald's wissen wollten, die Möglichkeit, sich als Qualitäts-Scout zu bewerben.

    Unter den vielen Einsendungen wurden 17 Gäste ausgewählt und auf die verschiedenen Touren mitgenommen. Die Scouts nahmen unsere Partner, ihre Mitarbeiter und jeden ihrer Arbeitsschritte genau unter die Lupe. Denn nur wenn alles stimmt, erreichen Kartoffeln, Salat, Brötchen und Rindfleisch die Qualität, die McDonald's verlangt.

    Hier kann man sich die Touren und vor allem die Scouts mal genauer anschauen. Viel Spaß!

    Los geht’s für die Scouts im McDonald's Restaurant in Wildeshausen bei Bremen. Nach einem gemeinsamen Frühstück gibt es dann hinter den Restaurantkulissen einen kleinen Rundgang durch die Lagerräume und die Küche. Bei dieser Gelegenheit demonstriert ein Mitarbeiter den Scouts, wie die leckeren McDonald's Burger gemacht werden.


    Die nächste Station der Scout Tour ist der Kartoffelacker, wo bereits die große Erntemaschine auf die Scouts wartet. Bei einer Spritztour auf dem Kartoffelernter erfahren die McDonald's Qualitäts-Scouts, dass nur ausgewählte Kartoffelsorten zu den McDonald's Pommes Frites verarbeitet werden. Schon zwischen Aussaat und Ernte finden regelmäßig Qualitätskontrollen statt.


    Für die Qualitäts-Scouts ging es anschließend weiter zu Agrarfrost. Das Familienunternehmen ist bereits seit über 20 Jahren Partner von McDonald's und produziert seitdem die beliebten McDonald's Pommes Frites. Eingangs werden von jeder Lieferung Proben entnommen. Denn die Kartoffeln müssen den hohen Qualitätskriterien von McDonald's entsprechen. Dabei kommt es auf eine längliche Form und den richtigen Stärkegehalt an. Im Wareneingang werden die Kartoffeln mit Hilfe großer Siebe sortiert. Danach werden sie gewaschen und mit Hilfe von Dampf geschält und anschließend nochmals gewaschen.


    Und wie werden aus Kartoffeln Pommes Frites? Indem man sie mit 80 km/h durch ein messerscharfes Gitter schießt. So bekommen die Pommes Frites ihre Stäbchenform. Anschließend werden die rohen Kartoffelstäbchen schon einmal schonend vorgegart und getrocknet, im heißen Pflanzenöl vorfrittiert und am Schluss tiefgefroren und verpackt.


    Stündlich werden Proben von den Pommes Frites aus dem Verarbeitungsprozess entnommen, auf ihre Qualität geprüft und im Labor probeweise gegart. Dies gewährt eine immer gleichbleibende Qualität. Und von der konnten sich unsere Scouts vor Ort gleich selbst überzeugen – einfach unvergleichlich!

    Wie schafft es McDonald's, den Salat so knackig frisch zu servieren? Diesem Geheimnis wollen vier Scouts auf den Grund gehen. Erste Station: Frühstück im Restaurant und anschließende Besichtigung. Dabei erfahren die Scouts spannende Details über die Arbeitsabläufe im Restaurant. Der Salat wird natürlich im Kühllager aufbewahrt. Daneben gibt es in jedem Restaurant auch einen Tiefkühlraum, in dem bei minestens -18° C Fleisch, Pommes und Brötchen aufbewahrt werden, und ein Trockenlager für Verpackungen und Ketchup-Tütchen. Der Höhepunkt der Führung: Ein McDonald's Mitarbeiter zeigt unseren Scouts, wie man einen Big Mac baut.


    Die Scouts wissen nun, was mit dem Salat im Restaurant geschieht. Doch wie kommt er überhaupt dorthin? Darum heißt es nun: Zurück zu den Wurzeln! Genauer gesagt, zum Landwirt auf das Salatfeld bei Bremen. Der Salat stammt aus kontrolliertem Freilandanbau. Schon auf dem Feld gibt es Qualitätskontrollen, die ersten bereits bei den Samenkörnern.


    Restaurant und Feld kennen die Scouts, was noch fehlt, ist die Verarbeitung. Diese nehmen sie im nahe gelegenen Werk von Bonduelle unter die Lupe. Dafür heißt es für die Scouts zuerst einmal: Schutzkleidung, Haarnetz und Überschuhe anlegen sowie die Hände waschen und desinfizieren – denn absolute Hygiene ist hier Pflicht.


    Der geerntete Salat wird schnellstmöglich weiterverarbeitet, damit möglichst viele der wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Beim Wareneingang werden die neu angekommenen Salatköpfe auf die Einhaltung der Qualitätsvorgaben von Bonduelle und McDonald's überprüft und bis zur Weiterverarbeitung kühlt gelagert. Zu Beginn werden die Salatköpfe dann von Hand geputzt und auf beschädigte Stellen kontrolliert. Denn nur einwandfreie Blätter werden zu McDonald's Salat. Anschließend werden sie maschinell weiter zerkleinert und unter der Eiswasserdusche bei 1 – 2 Grad Celsius fein gesäubert und anschließend trockengeschleudert. Danach wird der Salat portioniert und verpackt. Anschließend durchlaufen die Salattüten noch die Gewichtskontrolle und den Metalldetektor. Um ganz sicher zu gehen, wird von jeder Charge eine mikrobielle Probe genommen.


    Erst nachdem der Salat alle Kontrollschritte erfolgreich durchlaufen hat, wird er etikettiert und mit dem Kühllaster in die McDonald’s Restaurants geliefert. Das

    Fazit der Scouts ist klar: künftig bei McDonald’s mehr Salat essen. Denn nun wissen sie auch, warum der Salat immer so frisch und knackig schmeckt.

    Wie entstehen die leckeren Brötchen von McDonald's? Dieser Frage wollen drei McDonald's Qualitäts-Scouts auf den Grund gehen. Nach einem leckeren Frühstück bei McDonald's geht’s zur Fetzer Mühle nach Sontheim. Die Scouts kommen gerade rechtzeitig, um mitzuerleben, wie ein Landwirt seinen Weizen bei Müllermeister Lutz abliefert. Der „Biss-Test“ gibt den Scouts einen ersten Vorgeschmack auf die Topqualität des Weizens. Mit einem Schutzmantel ausgestattet, erfahren die Scouts dann alles über den Ablauf in einer Getreidemühle. Der Weizen durchläuft dabei drei Stationen: Reinigen, Mahlen, Sieben. Der Müllermeister prüft anschließend im Labor die Feinheit der Vermahlung. Denn nur hochwertiges Mehl bildet die Grundlage für optimale Brötchen.


    Doch wie wird aus feinem Mehl das berühmte McDonald's Brötchen? Die Antwort auf diese Frage bekommen unsere Scouts beim Bäcker Kamps in Günzburg. Hier lernen sie zuerst, dass die Hamburger-Brötchen eigentlich „Buns“ heißen und aus Mehl, Wasser, Salz, Zucker, Öl, Hefe und Backhilfsstoffen hergestellt werden. Zuerst wird aus Mehl, Wasser und Hefe ein Vorteig gemischt. Ein Mixer knetet diesen mit den restlichen Zutaten zu einem gleichmäßigen Teig, aus dem kleine Teiglinge geformt werden. Diese laufen auf Förderbändern durch den Gärschrank, in dem sich ihr Volumen bis auf das Dreifache vergrößert, sowie den Ofen, in dem sie für ca. 10 Minuten bei über 200 °C gebacken werden.


    Direkt nach dem Backen werden die Brötchen für 25 Minuten abgekühlt, für die Auslieferung an die Restaurants verpackt und gefrostet – fertig ist das Brötchen! Schon während der Produktion werden die Brötchen strengsten Kontrollen unterzogen, denn die Qualität muss stimmen. Und darüber, dass man optimale Qualität auch schmecken kann, sind sich alle Scouts einig.

    Die Rindfleisch-Tour führt die drei McDonald's Qualiäts-Scouts in die McDonald's „Food Town“ ins bayerische Günzburg zu Esca Food Solutions und zum Logistikbetrieb WLS.


    Erste Station: der Fleischverarbeiter Esca Food Solutions. Mit Jacke, Hose, Überschuhen, einem Haarnetz und einem Mundschutz gehen die Scouts zuerst einmal durch die Desinfektionsschleuse. Denn Hygiene und Sauberkeit sind für alle Mitarbeiter und die Besucher Pflicht. Anschließend wird den Teilnehmern erklärt, wie die Fleischverarbeitung von der Anlieferung des Fleisches bis zu den fertig verpackten Hackfleischscheiben, den sogenannten Patties, abläuft. Schon am Wareneingang wird das Fleisch umfassenden Kontrollen unterzogen. Was die Scouts noch nicht wussten: Das Fleisch für einen McDonald's Hamburger besteht zu 100 % aus Rindfleisch, ohne jede Beimischung. Nur EU-zertifizierte Schlachthöfe dürfen bei Esca anliefern.


    Nach dem Fleischwolf werden die Patties geformt und auf -18 °C schockgefroren, verpackt und auf dieser Temperatur gehalten. Dies garantiert gleichbleibende Qualität und Frische. Stündlich werden aus dem Herstellungsprozess Proben genommen, die mikrobiologisch untersucht werden.


    Im Labor erfolgt auch die Garprobe. Hierbei werden die Patties auf einem originalgetreuen McDonald's Grill erhitzt und auf ihre Kerntemperatur hin überprüft. Und die frisch gebratenen Patties, nur noch mit einer Salz/Pfeffer-Würzmischung gewürzt, können die Scouts dann gleich probieren – einfach lecker!


    Nach der Kontrolle durch einen Metalldetektor werden die Patties ins direkt anschließende Tiefkühllager der WLS gebracht. Das Logistikunternehmen WLS verfügt über ein McDonald's Sortiment von mehr als 2.000 verschiedenen Artikeln, die in unterschiedlichen Temperaturzonen gelagert werden. Diese verschiedenen Temperaturbereiche werden auch während der Belieferung der Restaurants in den WLS-LKWs, die ausschließlich mit umweltfreundlichem Bio-Diesel fahren, beibehalten. Denn nur eine lückenlose Kühlkette garantiert eine optimale Produktqualität und damit echten Fleischgenuss. McDonald's und die Landwirtschaft

    Wir möchten nicht nur heute und morgen, sondern auch in Zukunft auf qualitativ hochwertige Rohstoffe zugreifen können. Deshalb haben wir dasMAAP-Programm (McDonald's Agricultural Assurance Programme) entwickelt und verfolgen somit eine „nachhaltige“ Bewirtschaftung in der Landwirtschaft. Das heißt, die Ressourcen wie Boden, Wasser oder Nutztiere dürfen nicht ausgebeutet und verschwendet, sondern müssen gepflegt und erhalten werden. McDonald's ist weltweit einer der ersten gastronomischen Betriebe, die sich systematisch für die Umsetzung dieser ökologisch und ökonomisch sinnvollen Produktionsweise einsetzen.

    Zum MAAP-Programm gehören folgende Bereiche:

    -Umweltschutz

    -Integrierte und nachhaltige Landwirtschaft

    -Tierschutz

    -Zurückverfolgbare Tierernährung und reduzierte Medikation

    -Transparenz und Rückverfolgbarkeit aller Produktionsstufen

    -Transparenz bei Bio- und Gentechnik

    Jede Menge Spaß gibt's mit dazu

    Im Happy Meal erwartet die Kids ein tolles Spielzeug passend zur aktuellen McDonald's Aktion. Mal sind es lustige Figuren, mal kleine Autos oder andere tolle Überraschungen. Mit sehr strengen Richtlinien sorgen wir dafür, dass Kinder damit sicher spielen können – ohne scharfe Ecken oder Kanten, mit ungefährlichen Materialien und Farben.

    Für Kinder wird Sicherheit noch größer geschrieben

    Bei all unseren Werbe- und PR-Aktionen für die Kids achten wir besonders darauf, nur mit seriösen, namhaften Partnern wie Walt Disney, Mattel oder Hasbro zusammenzuarbeiten. Dadurch können wir 100% jugendfreie, Qualitativ hochwertige Unterhaltung garantieren.

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    Top-Kommentare

    Profil
    11.05.12, 22:07 Uhr

    Mc ´es ist einfach gut!!


    jedes mal wenn du denkst das leben ist schön!!kommt einer und tritt dir in den arsch!!

    • 1 von 1 User fanden diesen Eintrag gut.
       
       
      Profil
      20.12.11, 15:18 Uhr

      oder so ... besser ausgedrückt


      Liebes Mathebuch << - >> Werd erwachsen und löse deine Probleme mal alleine !!

      • Dieser Kommentar hat mir geholfen:
         
         
        13 weitere Kommentare
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