jetzt kostenlos
neu anmelden
  

Wäre es nicht super, wenn ihr in einem Restaurant Eure eigenen Köche sein könntet?

communityTALK

Profil
-Flo-männlich & offline (Administrator)
19.10.10, 10:56 Uhr

Hi Community,
parallel zur aktuellen Communityumfrage nun ein entsprechendes Topic. Hierbei handelt es sich um ein Studiumprojekt, welches ich mit 3 Kommilitonen „betreue“.

Der heutige Trend geht immer mehr zur Gemeinschaft/Gesellschaft, zum Beisammensein, Freundschaften zu hegen und zu pflegen, sowie soziale Kontakte zu knüpfen. Aus genau diesem Grunde arbeiten wir an einer Idee eines „Cook it yourself“- Restaurants, also eine Neugestaltung des Restaurants, wie wir es eigentlich kennen. Das Ganze ist natürlich nur fiktiv zu sehen, jedoch möchten wir euch eben mit dieser Umfrage um eure Meinung bitten, was ihr generell davon halten würdet. Schließlich sollt vor allem ihr an solch einer Idee euren Spaß haben.

Wir haben schon sehr viele konkrete Ideen, wenn nicht sogar zu viele. Ich möchte euch jedoch bewusst nicht davon erzählen, da ich euch sonst „die Wiege in den Schoß lege“. Wir möchten lediglich eure Meinung dazu hören und was so euer erster Gedanke war, als ihr die Umfrage gelesen habt. Was versprecht ihr euch von solch einem Restaurant?

Lasst eurer Kreativität freien Lauf! Vielleicht sind unsere Ideen ja auch schon dabei. Wir sind gespannt! Ich werde das Topic im Auge behalten. Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Kommentare!


Bearbeitet: 29.10.10, 14:43 Uhr von -Flo-


Ich: "Nadine, ich hasse deinen Oppoto...Oppotonismus!" Marcel: "Ey,das ist fast wie Karamelisieren!"

 
Profil
19.10.10, 11:24 Uhr

hmmm gemeinsam was machen schön und gut, aber wenn ich mit Freunden zusammen kochen will kann ich das auch zu hause. und wenn ich was Essen gehen möchte dann hab ich doch keine Lust mein Essen auch noch selbst zu kochen , genau das ist ja der Grund warum ich Essen geh.. ich möchte nicht selbst in der Küche stehen.
müsste man dann Geld dafür zahlen das man die Küche in nem Restaurant benutzen kann?? und wie siehts denn dann mit dem abwasch hinterher aus ... Töpfe und Pfannen später selbst sauber zu schrubben wär ja auch irgendwie doof...

Hmmm ok, also ich find die Idee nicht so gelungen ...


Bearbeitet: 19.10.10, 11:25 Uhr von Freefall


Raub mir den Atem, nicht meine Lebenszeit.

 
Profil
-Flo-männlich & offline (Administrator)
19.10.10, 12:32 Uhr

Hi Freefall,

wir haben uns, wie gesagt, schon sehr viele Ideen überlegt, wie wir dieses, ich nenne es mal, "Problem" mit dem "ich kann doch besser zu Hause kochen!", gelöst bekommen. Das Essen soll mehr zum Erlebnis werden, weil wir kennen es ja alle, beim Essen alleine bleibt es nie, vor allem, wenn man mit Freunden unterwegs ist

Zu Deinen Fragen:

 

müsste man dann Geld dafür zahlen das man die Küche in nem Restaurant benutzen kann??



Ja, das müsste man. Sonst wäre das alles ohnehin nicht einmal annähernd realisierbar. Über Preise haben wir uns aber noch keine Gedanken gemacht. Denkt aber dran, unter Freunden teilt man sich natürlich die Kosten.

 

und wie siehts denn dann mit dem abwasch hinterher aus ... Töpfe und Pfannen später selbst sauber zu schrubben wär ja auch irgendwie doof...



Sorry, hier hatte ich mich ein wenig blöd ausgedrückt: Sauber machen o.Ä. müsst ihr natürlich NICHT! Dafür würde es dann Personal geben. Ihr sollt euren Spaß haben, kochen, ein bisschen Entertainment genießen - und dazu gehört Abwasch sicherlich nicht.


Bearbeitet: 19.10.10, 12:33 Uhr von -Flo-


Ich: "Nadine, ich hasse deinen Oppoto...Oppotonismus!" Marcel: "Ey,das ist fast wie Karamelisieren!"

 
 
Gelöschter User
19.10.10, 13:52 Uhr

ich als koch kann das nmur als idiotisch bezeichnen ein leihe hat garnicht die ahnung wie man RICHTIG kocht wie man zum beispiel eine richtige soße aus knochen zieht aleine die braucht schon ihre 6 - 8 stunden wie man filet und steaks richtig abpariert wie man eine shiffonade herstellt oder was ist ein passiertuch was oll man damit machen man bräuchte denn noch ein zwei köche die einen das zeigen und extra personla zum aufräumen hallo gehts noch so ein schwachsinniges und komplett sinnfreies thema sich überhaupt auszudenken und was soll es da denn zu esen geben schnell gebratene reispfannen oder pulver soßen alles auf convenience ausgelegt also fast food dreckiges essen ohne denn kleinsten sinn für begeisterung für das produkt was man macht, dieses thema ist wie ein schlag ins gesicht für jeden koch..., aber was soll man von studenten schon erwarten die nicht den kleinsten sinn für arbeit haben ohh ich hab da mal ne idee ohh aj do it yourself cocking weist du überhaupt was hinter kochen steckt vorbereitungen machen auch mise en place genannt, denn das eigentliche kochen was denkst du denn wieviele leute in einer normalen standart küche kochen können mehr als 5 auf garkeinen fall oder willste dir ein restaurant machen was 20 herde 10backöffen 15 fritösen 8 combidämpfer 10 salamander ( ein gerät zum toasten und gratinieren) 5 pizzaöffen und was weis ich noch. denn willste dir auch noch personal anschaffen was auch einen lohn von 7,50 € kriegt die denn noch den scheiß von anderen wegräumen .., die sowieso rumsauen denn wie die letzten schweine weil die die grundsauberkeit eines koches garnicht wissen also echt.

mfg der showrocker

p.s. fehler könnt ihr sehr sehr gerne behalten

 
 
Gelöschter User
19.10.10, 14:10 Uhr

Respekt, dass Du ein guter Koch bist und Deine Arbeit auch ernst nimmst, aber unterschätze eine Hausfrau mit jahrzehntelanger Kocherfahrung nicht, ich kann zwar nicht mit Deinen Fremdwörtern mithalten, aber Kochen kann ich, denke mal fast ebenso gut wie Du...aber will ich, wenn ich essen gehe, auch noch an den Herd????....NEIIIIIN, dann möchte ich von einem guten Koch(s. o.) bekocht werden und die Hände ruhig im Schoss halten, Konversation mit anderen Menschen kann ich auch ohne Kochlöffel in der Hand halten....Bloss das nicht, die Idee hat aber auch gar nix, rein gar nichts....

 
 
Gelöschter User
19.10.10, 14:43 Uhr

vll ahbe ich mich etwas falsch ausgedrückt eine hausfrau kann sehr sehr gut kochen das meine ich ja auch nicht es geht mir darum weil man mal ein bsichen an die kosten denken muss wenn ein leihe mit den produkten um geht er macht ja 3 mal so viel abfall wie jemand der davon ahnung hat. Es ist ja so als hasufrau kann man gut kochen das bestreite ich auf gar keine fall aber ich gehe jetzt vom gastronomie kochen aus was etwas ganz anderes ist. Es gibt ja auch ein paar restaurants die sowas anbieten aber das sind meistens größere sallbetriebe und die machen das auch nur einmal in der woche. Es ist halt nur ein zusatz angebot um gäste in ihren eigentlichen restaurant zu locken und jeder braucht unterschiedlich lange bis er ein endprodukt fertig hat. Und mit den fremdwörtern dass iss nunmal das was man lernt shiffonade sind ganz feine salatstreifen , mise en place heißt nix anderes wie vorbereitung apropro vorbereitung wer macht das denn ?? DU ? glaube wohl eehr nicht und ich glaube auch nciht das jemand sich denn damit beschäftigt alles sorgfälltig zu schneiden und vorzukochen wie willste das denn auch bezahlen wenn es ein kocht macht ? ich würde nirgendswo unter 2,600€ brutto anfangen sag ich ganz ehrlich. Und jetzt die wichtigste frage wie willst du das abrechnen mit den leuten die bei dir kochen sollen pauschal oder stündlich. Rechen dir die energie und gaskosten mal zusammen weist du eigentlich was so ein combidämpfer für ne kw anzahl zieht glaube wohl nicht.

 
Profil
-Flo-männlich & offline (Administrator)
19.10.10, 15:13 Uhr

Deine Argumentationen sind nicht falsch ShowRocker, allerdings siehst Du das ganze ein wenig zu "Realitätsnah". Aus den Ergebnissen, die wir aus unseren Arbeiten ziehen (es liegen noch viele Schritte vor uns), wird zum Schluss der sogenannte Businessplan abgeleitet. Der kann auch das Ergebnis zeigen, dass eine Realisation solch eines Projektes, eben z.B. aus Kostengründen nicht möglich ist.

Deine Begründung mit dem "nicht kochen" kann ich dabei nicht nachvollziehen. Selbst wenn ein Gast nicht kochen kann, warum sollte er es nicht doch tun und auch wollen? Auch hierfür haben wir uns bereits mehrere (gute) Ideen einfallen lassen, die das ganze stark vereinfachen. Verwechsel das bitte nicht mit Profikochen, es geht vor allem um den Spaß. Ob man ein 4-Sterne Gourmet 4-Gang Gericht kocht, steht hier völlig im Raume. Das bleibt jedem selbst überlassen. Du wirst Dich nebenbei gesagt wundern, wieviele Leute sowas können, obwohl sie kein Koch sind.

 

aber was soll man von studenten schon erwarten die nicht den kleinsten sinn für arbeit haben



*hust* Das bleibt unkommentiert


Ich: "Nadine, ich hasse deinen Oppoto...Oppotonismus!" Marcel: "Ey,das ist fast wie Karamelisieren!"

 
Profil
19.10.10, 15:40 Uhr

Als ich mir die Umfrage ansah, war ich verwirrt, denn die Idee, die dahinter steckt, kommt aus der Umfrage schlecht heraus. Der erste Gedanke war: "In nem Restaurant will ich doch nicht kochen!"

Nachdem ich das Topic gelesen habe, gefällt mir die Idee sogar.
Ich koche selber gerne, auch gerne frisch und ohne Tüten (Jaa, Studenten können das. @ShowRocker) und ich kenne auch noch ein paar, die ebenfalls gerne kochen und einige, die gerne mitessen.
So kommt es durchaus mal vor, dass man mit 3 Leuten in einer winzigen WG-Küche hockt und ein Essen zaubert, wärend sich der Rest auf sämtlichen Sitzmöglichkeiten im ebenfalls nicht riesigen Wohnzimmer gemütlich macht.
Und wenn ich daran denke, könnte ich mir eure Idee als durchaus praktisch vorstellen. Solange sich die Miete im bezahlbaren Rahmen hält.
Mir würde da aber kein richtiges Restaurant, sondern ehr eine etwas größere (offene) Küche mit einem gemütlichen Essbereich (max 15 Personen), einfallen.



@ShowRocker: Natürlich wird von Laien gekochtes Essen niemals so "gut" sein, wie von wirklich ausgebildeten Köchen. Aber das wird auch nicht erwartet, wenn Freunde kochen.
Mal davon abgesehn, dass die meisten Leute keine Testesser-Geschmacksnerven haben und denen somit auch (verfeinertes) Tütenkram schmecken kann.
Achja: Bemüh dich doch bitte deinen Text ein wenig zu untergliedern oder zumindest Satzzeichen zu benutzen. Mach so wirklich keinen Spaß zu lesen.


Wissenschaft ist die Religion der Zukunft.

 
Profil
-Flo-männlich & offline (Administrator)
19.10.10, 15:50 Uhr

Danke für Deine Meinung Tare, das freut uns zu hören

 

Mir würde da aber kein richtiges Restaurant, sondern ehr eine etwas größere (offene) Küche mit einem gemütlichen Essbereich (max 15 Personen), einfallen.



Die Idee ist bereits dabei. Nur viel ausgereifter und praktischer Für jeden (!) ist etwas dabei, einschließlich anschließendem Entertainment. Ihr könnt euch ja mal ausmalen, was damit so gemeint ist und ein wenig phantasieren. Natürlich wird auch an die entsprechenden Durstlöscher gedacht!


Bearbeitet: 19.10.10, 18:18 Uhr von -Flo-


Ich: "Nadine, ich hasse deinen Oppoto...Oppotonismus!" Marcel: "Ey,das ist fast wie Karamelisieren!"

 
Profil
-Flo-männlich & offline (Administrator)
19.10.10, 18:18 Uhr

Übrigens: Solltet ihr die Umfrage bereits beantwortet haben und euch fällt nun ein: "Hey, warte mal, ich möchte mich doch noch umentscheiden", ob positiv oder negativ, dann schreibt es bitte einfach in den Thread hier! Danke!


Ich: "Nadine, ich hasse deinen Oppoto...Oppotonismus!" Marcel: "Ey,das ist fast wie Karamelisieren!"

 
Profil
19.10.10, 18:30 Uhr

Die Leute Geld bezahlen lassen, um zu kochen, was sie auch zuhause in der eigenen Küche hätten tun können - das klingt fast so bescheuert, das kann nur der nächste große Hit werden Ich weiß nicht, wie genau euer Plan aussieht, aber mir fallen da nur unendlich komplizierte Sachen ein. Was ist mit den Zutaten? Was ist wenn ein Gast sein Essen total verhunzt, aber trotzdem was zu beißen haben will? Was ist, wenn ein Gast seinen Topf mit Reis auf den Boden fallen lässt und einen neuen will?


Magie ist Physik durch Wollen.

 
Profil
-Flo-männlich & offline (Administrator)
19.10.10, 18:55 Uhr

 

Was ist mit den Zutaten?



Wir haben an ein internes Logistiksystem gedacht. Wird kompliziert, ist aber nicht unmöglich. Ergo haben wir (auch) eine eigene Küche (klingt komisch, ist aber so ) und ein eigenes Lager. Natürlich wird alles frisch sein. Es wird so sein, dass der Gast im Voraus bestellen kann, was er möchte (ohne überhaupt Kontakt mit der Bedienung zu haben, es wird alles elektronisch direkt vom Kochplatz bestellt!) und dieses wird ihm dann gebracht. Für Gäste, die es lieber persönlicher haben, kommt dann natürlich eine Bedienung vorbei. Ein kleiner Denkanstoss, denn so viel sei verraten: Was es nun mit dem "elektronischen" auf sich hat, dürft ihr nun mal ein wenig selbst rätseln und kreativ werden. Das ist einer der Haupt-Knackpunkte, WAS überhaupt (neben dem Kochen) den Reiz an der Sache ausmacht. Dort verstecken sich viele nette, kleine Dinge.

 

Was ist wenn ein Gast sein Essen total verhunzt, aber trotzdem was zu beißen haben will?



An dem Problem kauen wir noch, good point

 

Was ist, wenn ein Gast seinen Topf mit Reis auf den Boden fallen lässt und einen neuen will?



Kommt vermutlich Ersatz. Sonst würde es sich nicht im übertragenen Sinne um eine Dienstleistung handeln.

Allgemein würde ich euch zu gerne mehr erzählen, ich bin mir absolut sicher, dass einige der Leute, die hier bisher geschrieben haben, dann ganz anders denken würden. Ich werde es aber weiterhin so machen, dass ich auf Fragen eingehe und euch die, sofern ich nicht zuviel Info dafür rausrücken muss, beantworten werde.


Bearbeitet: 19.10.10, 18:58 Uhr von -Flo-


Ich: "Nadine, ich hasse deinen Oppoto...Oppotonismus!" Marcel: "Ey,das ist fast wie Karamelisieren!"

 
 
Gelöschter User
19.10.10, 23:26 Uhr

 

aber was soll man von studenten schon erwarten die nicht den kleinsten sinn für arbeit haben



Satz des Tages...
Scheißfaules Studentenpack, am besten lassen die sich noch von so einem hart arbeitendem Koch wie dich einfach so mit Leckereien versorgen
Ich glaube, du hast keine Ahnung, dass ein Studium, besonders die Finanzierung, ohne oder mit wenig Bafög, sehrwohl mit einer Menge Arbeit verbunden sein kann... achja, Arbeit, die man natürlich nicht selten NEBEN dem Vollzeitstudium zu verrichten hat...

Achja, Grundidee finde ich interessant, mich persönlich würde es aber nicht reizen. Ich bezahle um mir mal selbst eine Auszeit vom Herd zu gönnen, nicht um Kochen zu dürfen.


Bearbeitet: 19.10.10, 23:27 Uhr von Gelöschter User

 
Profil
f4ntic@elcmännlich & offlinef4ntic@elc nimmt an der OScommunity Herzattacke teil (Fotograf)
20.10.10, 01:26 Uhr

Hallo Leute,

um mal auf die Frage von Flo einzugehen:

Was habe ich gedacht als ich die Umfrage gelesen habe:

Schwer zu sagen, zuallererst finde ich die Umfrage nicht repräsentativ, da die Community meistens viele Fragen erstellt die alleine dem Funfaktor dienen und diesbezüglich einfach wahllos klicken desweiteren ich erst durch lesen des Topic's wirklich nachgedacht habe. Ich finde ihr hättet wie die meisten Studenten lieber auf ein externes Medium eine mehrseitige Umfrage machen sollen und diese in der Community verbreiten sollen.

Zum Thema selber muss ich sagen, das es ein schwieriges Thema ist wo man viele Faktoren berücksichtigen muss damit ein solches " Cook it yourself " Restaurant zum Erfolg führen kann. Zuallererst müssen wir einmal einen einfachen Buisnessplan erstellen die auch für normale Restaurants benutzt werden.

Alles Theorie und nicht ausprobiert .... ist ein einfacher Plan der sich so in meinem Kopf abspielt.

Hier mal eine Übersicht welche Themen hier behandelt werden müssen:

1.Produkt und Dienstleistung
2.Markt und Wettbewerb
3.Marketing und Vertrieb
4.Realisierungsfahrplan

Als erstes fange ich mit einer Executive Summary an:

Wir leben heutzutage in einer "Fast Moving" Gesellschaft und diesbezüglich findet heute ein Strukturwandel statt von der normalen Bedienung zu einer SB-Gesellschaft an.

Genau bei diesem Punkt setzen wir das Geschäftsprinzip an und bieten dem Kunden das entgegengesetzte Potenzial zwar auch SB aber dennoch ein Stück eigenständig an.

Der Kunde profitiert durch ein modernes Restaurant mit einer exklusiven Selbstverwirklichung seinerseits durch Zubereitung seiner eigenen Speisen unter Aufsicht mehrerer Spitzenköche die eine TopQualität,grosse Kundenfreundlichkeit und exklusives Ambiente geboten wird, wo Freunde sich durch den Gastgeber in diesem Falle der Kunde verwöhnen lassen können.

Zu den genannten Kunden bzw deren Stärke kann ich hier nur Vermutbarungen anstellen:

Gehen wir in diesem Falle mal von 400 Gästen pro Tag aus, was hier etwa theoretisch gesehen etwa 10 % des Marktpotenzials sein sollen.

Zu den Kunden wird die mittlere sowie die gehobene Bildungsschicht gesehen, das Geschäft sollte ein wenig abseits der normalen Geschäfte platziert dennoch eine "Sehenswürdigkeit" sein.

Das Getränke sowie Speisenangebot sollte sich auf ein Fachsprektum festsetzen, welches exklusiv und revoltionär sein sollte. wie zb auf asiatische Kochkunst ala Sushi etc.

Als Wettbewerber werden in diesem Falle andere hochpreisige exklusive Restaurants gesehen, die in diesem Fall viellerei sein können.

Um sich in den Markt zu etablieren zu können muss auf eine ausgewählte Marktstrategie gesetzt werden, wie zb ein grosses Eröffnungsevent etc.


Risiken des Unternehmens werden sein:

Nichtakzeptanz des Restaurant am Markt
Nichterreichen des Umsatzzieles
etc.

Um den Geschäftsbetrieb in Gange zu setzen werden etwa (einfach mal ne Zahl in den Raum geworfen) etwa 500.000 € benötigt Dieses Geld wird für die Geschäftseröffnung verwendet welches sich auf Umbaumassnahmen/Gestaltungsrelevante Dinge sowie Mobiliar und Küchengeräte verwendet wird.

Das Geld wird wird durch einen Kapitalbedarf von 550.000 € gedeckt. 250.000 € sollten aus Eigenkapital der Unternehmergründer bestehen der Rest wird durch ein Existenzgründerdarlehen welches zb bei dem KFW-Darlehen zu 96 % ausbezahlt wird , evtl. durch einen Abschluss mit einer Brauerei oder sonstiges und vllt einem Kontokorrentkredit bezogen werden und natürlich durch die dann Einnahmen.

Die Eigenkapitalqoute sollte dann kontenuirlich wachsen und in den darauffolgenden Jahren sollte der Return of Investment prozentual gesteigert werden.

Ich werde nicht mehr so eindringlich in Themen eingehen ....

1. Produkt und Dienstleistung

Exklusives "Cook it yourself" Restaurant mit Spitzenköche in hervorragender Lage, TopQualtiät und Kundenfreundlichkeit sowie ein hohes Maß an Eigenständigkeit.

Kundennutzen: Bewirtung der Gäste durch Entfremdbarkeit und exklusivität der Location bzw die Art der Zubereitung, Erinnerungsfaktor hoch

2.Markt und Wettbewerb

Geschäft ist in der Gastronomiebranche angesiedelt .... Markttendenz geht zu SB hinüber hier wird hier jedoch ein Garant zwischen beiden Tendenzen gefunden.

Wettbewerb ist durch das exklusive Marktmodell zurzeit nicht gegeben.

3.Marketing und Vertrieb

Damit ein ein Geschäft laufen kann .... ist die grösste Herrausforderung die erreichung eines gewissen Bekanntheitsgrades welches durch regionale Medien sowie Flyer und auch sogenannter Promotion erreicht werden kann.


4.Realisierungsfahrplan

Um das Geschäft gleich bei der Eröffnung nutzen zu können sollte man rechtzeitig die Kredite sowie die Maschienen und Verträge mit den Lieferanten abschliessen.

Ziel sollte es sein im eröffnungsmonat den vollen normalen Umsatz eines Monats zuerreichen, durch die intensive Marketingmassnahmen usw

Persönliches Fazit ....

Also ich würde so ein unerprobtes Geschäfftsmodell in Deutschland nicht ausprobieren ....

Aber ich muss dazu auch sagen ich persönlich würde es zumindest mal ausprobieren ...

Natürlich ist alles was ich geschrieben hab fiktiv und vieles nicht berücksichtigt, nur wenn man sowas sich mal durch den Kopf gehen lässt muss man soviele Faktoren berücksichtigen, ob und wie sowas sich lohnt kann ich nicht sagen...

Stay tuned ....


airconditioned environent - do not open windows

 
Profil
20.10.10, 12:32 Uhr

Also zur Umfrage fiel mir auch nur ein: Sehr allgemein formuliert! Deswegen hab ich auch "Kommt darauf an" geantwortet... Zum einen kommt es auf den Preis an, dann noch auf die konkrete Realisierung und zuletzt natürlich darauf, ob ich in so einem DoItYourself-Restaurant Möglichkeiten habe, die man privat nicht hat.

Wir haben eine recht kleine Küche und gemeinsam mit mehreren Kochen geht da eigentlich gar nicht, wäre aber schon mal nett. Und vielleicht könnte man ja auch sowas wie Kochkurse & Ernährungsberatung mit anbieten, eben auch als "Laie" mal son paar Profitipps bekommen oder so...
Zu guter Letzt fällt mir noch ne Idee aus ner andren Community ein, so eine Art Perfektes Dating-Dinner für Singles ließe sich ja sicher auch realisieren. Aber nur ein "Miet-Restaurant" hätte für mich keinen Reiz, dann quetschen wir uns doch lieber in meine Miniküche oder ich bekoche meine Gäste alleine


Für MEHR Toleranz und Offenheit, GEGEN moralische Heuchelei!